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Eine
gewisse Aussagekraft haben bereits die Noten aus dem Jahreszeugnis
der
3. Klasse: Im Allgemeinen werden die Anforderungen in
der 4. Klasse – wie häufig befürchtet – nicht schwieriger,
sondern gehen mit der geistigen Entwicklung der Kinder einher.
Mit
Vorbehalt lässt sich also bereits am Ende des 3.
Schuljahres abschätzen, ob es sich lohnt, das Kind für den
bevorstehenden Schulübertritt anzuspornen und alle Kräfte dafür zu
mobilisieren. Nehmen Sie einfach aus dem Jahreszeugnis die Noten
der drei Hauptfächer Deutsch, Mathematik, Heimat- und Sachunterricht
und bilden Sie daraus die Durchschnittsnote. (Mehr dazu im
Abschnitt Übertrittszeugnis.)
Auch die Ergebnisse der
überregional durchgeführten
Vergleichsarbeiten "VERA" können sachlichen Einblick in das Leistungsvermögen Ihres
Kindes geben.
Der Klassenleiter hilft Ihnen, die richtigen Schlüsse für eine
spätere Schullaufbahn daraus zu ziehen.
Individuelle
Leistungsschwankungen sind natürlich bei jedem Schüler möglich
und können in der 4. Klasse noch für die eine oder andere
Überraschung sorgen. Bleiben Sie also flexibel und legen Sie sich
mit der Wahl der weiterführenden Schule nicht zu früh fest.
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